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Ein Podcast ist eine Serie von meist abonnierbaren Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich zusammen aus der englischen Rundfunkbezeichnung Broadcast und der Bezeichnung für den (zur Entstehungszeit marktbeherrschenden) tragbaren MP3-Player iPod, mit dessen Erfolg Podcasts direkt verbunden wurden.[1]

Um 2016 wurden Podcasts vor allem über Smartphones gehört.[2] Durch die wachsende Verbreitung von Smartphones und den Erfolg einzelner Podcasts wie „Serial“ oder „Sanft & Sorgfältig“ bzw. „Fest & Flauschig“ sind Podcasts seit dem Jahr 2015 von Jahr zu Jahr populärer geworden.

Ein einzelner Podcast besteht aus einer Serie (Episoden) von Medienbeiträgen (beispielsweise Mitschnitte von Radiosendungen, Interviews, automatisch vorgelesene Zeitungsartikel, Musiksendungen usw.), die über einen Web-Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.

Als Erfinder des Podcastings gelten Tristan Louis, der das Konzept im Jahr 2000 erstmals vorschlug, und Dave Winer, der es leicht modifiziert als Erster umsetzte. Der ehemalige MTV-Moderator Adam Curry gilt auf Produzentenseite als Pionier des damals noch „Audioblogging“ genannten Verfahrens.

Den Begriff „Podcast“ erfand Ben Hammersley erst 2004; er bürgerte sich schnell ein, auch die Technik fand immer breitere Verwendung – mit dem Blogger Adam Curry als ihrem größten Unterstützer. 2005 sprang das Unternehmen Apple, dessen tragbarer Digital-Audio-Player iPod bereits für die Namensgebung Pate gestanden hatte, auf den Zug und verschaffte dem Podcasting durch die Integration in die bereits weit verbreitete Software iTunes Zugang zu einem Massenpublikum.

Zunächst beschäftigte sich die kleine Gemeinschaft in den Sendungen vor allem mit sich selbst, erst langsam bildeten sich themenorientierte Sendungen heraus. Schnell vertreten waren Musiksendungen.

Auch Zeitungen und Zeitschriften bieten zunehmend im Rahmen ihres Onlineangebots Podcasting an, mit aufgenommenen Sendungen und mit über Sprachsynthese vorgelesenen Artikeln.

Seit Sommer 2005 tauchen einige Podcasts, die man abonnieren kann, mit erotischen Inhalten auf, sogenannte Porncasts. Daraufhin integrierte Apple in die Software iTunes ab Version 5 eine Kindersicherung, basierend auf einer freiwilligen Angabe des Podcasters, ob seine Inhalte für Kinder und Jugendliche geeignet sind.

Im Juni 2005 tauchte der erste deutschsprachige Video-Podcast (isightseeing) auf und im Herbst 2005 wurden bei Portalen wie Apples iTunes bereits mehrere Video-Podcasts unter der Rubrik Podcast gelistet.

Sie werden in der Regel in Video-Formaten wie MPEG-4 und H.264 geliefert. Auch sie werden über einen Newsfeed angeboten. Im Februar 2006 zählte die deutsche Szene rund 1300 Podcasts. Freie Radios können mit StreamOnTheFly aus ihrem Archivnetzwerk Podcasts anbieten.

Bis 2008 hat sich bei allen großen Radiosendern und einigen Fernsehsendern wie arte.tv die Bereitstellung ausgewählter Radio- und Fernsehsendungen über die Podcast-Funktion etabliert.

Die Sendungen, die man abonnieren kann, werden entweder auf der eigenen Internetseite oder zusätzlich auf Podcast-Portalen entweder als Live-Stream ohne die Möglichkeit des Herunterladens (von Filmen) oder wahlweise zum Soforthören oder Herunterladen (von Audiodateien) bereitgestellt. Die Inhalte sind neben Informations- und Bildungssendungen häufig Interviewsendungen und ab 2008 auch einzelne Spielfilme, die entweder temporär für einige Tage oder dauerhaft über eine sogenannte Mediathek (zum Beispiel ZDF-Mediathek) zum Konsum über Live-Stream (Filme) oder Herunterladen (Audiosendungen) bereitgestellt werden.

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) und die Financial Times Deutschland (FTD) waren die ersten Online-Medien, die personalisiertes Podcasting ermöglichten. Als Pionier der deutschen Podcastszene gilt Tim Pritlove, der neben selbst produzierten Podcasts auch aktiv an der Software- und Toolentwicklung zur Produktion von Podcasts mitwirkt.

Ich freue mich auf Feedback!
Dein Stephan

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